In einem kürzlichen Gespräch mit Laura Ingraham erklärte Donald Trump, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, ausdrücklich, dass er, wenn er erneut die Gelegenheit hätte, in die Iran-Politik einzutreten, die gleichen Entscheidungen wie zuvor treffen würde. Er wies darauf hin, dass er keine Reue empfindet und stolz auf seine Entscheidungen bezüglich des Iran-Kriegs ist.
Ignorieren von Kritiken
Auf die Frage, ob er bei den Zwischenwahlen gewinnen könnte, wenn der Iran-Krieg nicht stattgefunden hätte, sagte Trump: "Wenn wir auf dem Weg zum Sieg wären und plötzlich der Iran eine Atomwaffe hätte, würden sie zögern, sie einzusetzen?" Diese Äußerungen zeigen seine Unnachgiebigkeit gegenüber Kritiken.
Trump wies auch die Vorhersagen von Journalisten zurück, dass der Iran-Krieg während seiner restlichen Amtszeit andauern könnte, und stellte klar, dass "es dafür keine Möglichkeit gibt". Dennoch gab er keine Erklärung zu einer tatsächlichen Ausstiegsstrategie ab.
Herausforderungen der MAGA-jungen Unterstützer
Dieses Gespräch bezog sich auch auf die Herausforderungen der jungen Trump-Unterstützer. Als er gefragt wurde, welche Botschaft er an die Jugendlichen, die vom Iran-Krieg enttäuscht sind, hat, antwortete Trump: "Sie unterstützen immer noch und sind stolz auf die Tatsache, dass ich nicht zulasse, dass der Iran an Atomwaffen gelangt." Diese Äußerungen zeigen seinen Versuch, seine Basisunterstützung zu erhalten.
Trump wies auch auf die aktuelle Situation im Iran hin und sagte: "Ich weiß nicht, ob sie in der Lage sind, den Widerstand fortzusetzen oder nicht, aber dieses Thema wird nach den Wahlen gelöst werden." Dieser Satz könnte irgendwie auf eine Verschärfung oder Verringerung der Spannungen in der Zukunft hinweisen und die Welt in Erwartung neuer Entwicklungen zurücklassen.



