In einem beispiellosen Schritt haben die Unternehmensgiganten der Region Seattle, darunter Microsoft, Starbucks, Costco und Alaska Airlines, aufgrund zunehmender Bedenken über steigende Gewaltkriminalität und anhaltende Unordnung starken Druck auf die Stadtverwaltung ausgeübt. Dieser Druck hat seinen Höhepunkt nach Jahren erfolgloser linker Experimente erreicht, die einige Stadtteile zu Brennpunkten von Anomalien gemacht haben.
Schreckliches Campen in Seattle
Die Gemeinschaft von Seattle bittet nun ernsthaft die Behörden um Hilfe, da ein kleines Obdachlosenlager zu einer großen Stadt aus Zelten geworden ist. In weniger als einem Jahr hat sich ein kleiner Cluster von Zelten zu einem mehr Hektar großen Camp ausgeweitet, in dem Familien, Hausbesitzer und Steuerzahler leben.
Diese Allianz umfasst Brad Smith, den Präsidenten von Microsoft, Brian Niccol, den CEO von Starbucks, und Ron Vachris, den CEO von Costco. Ein Brief, den diese Allianz an die Stadtverwaltung gesendet hat, zeigt den koordinierten Druck der Geschäftswelt auf, die Art und Weise der Stadtverwaltung zu ändern.
Dringender Handlungsbedarf
Nach Angaben dieser Allianz zeigen die Ergebnisse einer Umfrage unter Wählern in Seattle im August, dass die Bewohner erwarten, dass die Stadt dringend handelt und die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit finanziert. Sie fordern die Installation von Kameras an Schlüsselstellen, die Erhöhung von Fuß- und Fahrradpatrouillen sowie die Einhaltung des siebenminütigen Reaktionsstandards für Notrufe 911.
Christine Gregoire, die ehemalige Gouverneurin von Washington und jetzt CEO der Seattle Challenge, erklärte: "Wir stehen vor einer Krise und benötigen sofortige Maßnahmen zur öffentlichen Sicherheit." Nach der Wahl der neuen sozialistischen Bürgermeisterin von Seattle, Kathi Wilson, hat die Polizei jedoch auf ihren Befehl hin die Anweisung erhalten, die Festnahmen wegen Drogenkonsums im Freien einzustellen.
Vielleicht ist es an der Zeit, die fortschrittlichen Experimente zur Reduzierung des Polizeibudgets und der Drogenmärkte im Freien zu beenden und nun eine Überprüfung dieser Politiken in Betracht zu ziehen. Bereuen diese Unternehmensgiganten, die einst diese Politiken unterstützten, jetzt die Folgen?



