Die Krise der Abschiebungen nach dem Brexit setzt sich in Schweden fort und scheint für viele Briten zu einem Albtraum geworden zu sein. Im neuesten Fall hat die Frau eines britischen Mannes, der wegen seines Aufenthaltsstatus in Schweden von Abschiebung bedroht ist, Andy Burnham, den Bürgermeister von Manchester, um Hilfe gebeten.
Fehlschlag bei der Aufrechterhaltung des Aufenthalts
Der britische Mann, der als Charles bekannt ist, wurde zusammen mit seiner schwedischen Frau, Lily, am Dienstag zu einer Polizeistation in Stockholm vorgeladen. Dort wurde Charles mit der schlechten Nachricht konfrontiert: Er wird in ein Abschiebezentrum gebracht und bald abgeschoben. Diese Nachricht war für das Paar, das seit Jahren in Schweden lebt, schockierend.
Lily erklärte, dass der Abschiebeprozess sehr unfair sei, und forderte die örtlichen Behörden zur Intervention auf, wobei sie betonte, dass diese Situation schwerwiegende Folgen für ihr Leben in Schweden haben könnte. Sie hat die steigende Ablehnungsquote von Aufenthaltsanträgen britischer Staatsbürger scharf kritisiert und sieht das Problem als Folge der strengen Politiken, die nach dem Brexit entstanden sind.
Die Krise der Abschiebungen: Eine schmerzhafte Realität
Dies ist nicht der einzige Fall von Abschiebungen britischer Staatsbürger, und viele andere haben dasselbe Schicksal erlitten. Nach dem Brexit haben sich die Aufenthaltsgesetze in Schweden erheblich geändert, und viele Briten sehen sich insbesondere im Vergleich zu anderen Nationalitäten ernsthaften Problemen gegenüber. Die hohe Ablehnungsquote von Aufenthaltsanträgen unter Briten ist zu einem umstrittenen Thema geworden und hat viel Kritik ausgelöst.
Die Frau von Charles fügte hinzu, dass diese Situation nicht nur ihr eigenes Leben und das ihres Mannes betrifft, sondern auch Auswirkungen auf alle in Schweden lebenden Briten hat. Sie forderte Andy Burnham auf, als starke Stimme für diese Gemeinschaft auf diese Krise zu reagieren und die Rechte dieser Personen zu verteidigen.



