Die Eltern von beiden Sportler-Studenten betrachten die Welt des Sports mit ihren zwei Söhnen auf eine andere Weise. Anstatt Druck auf die Kinder auszuüben, sich auf einen Sport zu spezialisieren, ermutigen sie sie zu vielfältigen Aktivitäten wie Klavier, Musicaltheater und Pfadfindergruppen.
Auf die ganzheitliche Entwicklung achten
Forschungen zeigen, dass etwa 27 Prozent der 60 Millionen Kinder und Jugendlichen, die jedes Jahr an organisierten Sportarten teilnehmen, nur einen Sport ausüben. Diese Kinder sind normalerweise in ganzjährigen Trainings und in Reiseteams aktiv, was zu Überlastungsverletzungen und Erschöpfung führen kann. Die Eltern dieser Kinder wählen diesen Weg mit guten Absichten, aber Studien zeigen, dass eine frühe Spezialisierung im Sport dem sportlichen Erfolg schaden kann.
Priorität für freies Spiel
Die Eltern dieser beiden Kinder wählen jede Saison nur einen Sport für sie aus und widmen die restliche Zeit dem freien Spiel. Studien haben gezeigt, dass unstrukturiertes Spiel für die Gehirnentwicklung von Kindern sehr wichtig ist. Diese Eltern möchten, dass ihre Kinder mit Freunden spielen und vielfältige Erfahrungen sammeln.
Diese Familie ist sich der Risiken von Sportverletzungen bewusst und vermeidet es, Druck auf die Kinder auszuüben, um in professionellen Sportarten zu konkurrieren. Sie erinnern sich an ihre eigenen Erfahrungen mit Verletzungen, die sie in ihrer professionellen Sportkarriere erlitten haben, und möchten nicht, dass ihre Kinder Erschöpfung oder Verletzungen erleiden.
Ein durchdachter Ansatz
Beide Kinder dieser Familie spielen in offiziellen Baseball-Ligen, jedoch mit Einschränkungen, die es ihnen ermöglichen, Sport als Freizeitbeschäftigung zu betrachten und nicht als Druck. Wenn die Kinder keinen Spaß an einem Sport haben, gibt es keinen Druck, damit fortzufahren. Diese Eltern haben ihre Philosophie einem norwegischen Ansatz im Jugendsport angenähert, der den Spaß und die Freude am Sport betont.
Diese Eltern betonen, dass Sport den Kindern wertvolle Fähigkeiten vermittelt, aber sie streben danach, eine vielfältige und fröhliche Erfahrung für ihre Kinder zu schaffen, und wenn ihre Kinder entscheiden, dass sie mit dem Sport aufhören möchten, ist das kein Problem.



