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Berufungsgericht verbot die Umsetzung der neuen Briefwahlgesetze der Trump-Regierung

توسط نگار مهرابی · 2 دقیقه · 0

Berufungsgericht verbot die Umsetzung der neuen Briefwahlgesetze der Trump-Regierung
Berufungsgericht verbot die Umsetzung der neuen Briefwahlgesetze der Trump-Regierung

Das Berufungsgericht erlaubte der Trump-Regierung nicht, die neuen Briefwahlgesetze vor den Zwischenwahlen umzusetzen. Diese Maßnahme wurde insbesondere zugunsten der Wähler und der Demokratie ergriffen.

Ein Bundesberufungsgericht stoppte am 10. September die Umsetzung der neuen Gesetze des United States Postal Service (USPS), die die Anforderungen für die Briefwahl ändern, indem es der Trump-Regierung nicht erlaubte, diese vor den Zwischenwahlen am 3. November umzusetzen.

Rechtliche Herausforderungen und Bedenken hinsichtlich der Wählerstimmen

Diese Entscheidung folgt auf eine ähnliche Anfrage, die derzeit vor dem Obersten Gerichtshof des Landes geprüft wird. Das dreiköpfige Berufungsgericht wies den Antrag auf eine einstweilige Verfügung zurück, die am 4. September von Richterin Indira Talwani des Bezirksgerichts Massachusetts erlassen wurde. Diese vorläufige Verfügung, die am 27. August genehmigt wurde, stoppt wesentliche Teile des endgültigen USPS-Gesetzes.

Das Urteil gilt nicht nur für die Wahlen am 3. November, sondern auch für jede Wahl, die davor stattfindet. Es blockiert speziell die verbindlichen Anforderungen des USPS-Gesetzes, das am 26. August veröffentlicht wurde. Laut diesem Gesetz haben Bundesbehörden mehr Verantwortung dafür, wer Briefwahlunterlagen erhält und wie diese vom USPS verarbeitet werden.

Richterin Talwanis Meinung und rechtliche Konsequenzen

Richterin Talwani erklärte, dass dieses Gesetz zum Verlust des Wahlrechts der Wähler führen könnte und wahrscheinlich illegal und verfassungswidrig ist, da es den Bundesstaaten erlaubt, Bundeswahlen innerhalb ihrer Grenzen abzuhalten. Sie wies auch darauf hin, dass der USPS keine Beweise für betrügerische Briefwahl vorgelegt hat, die dieses neue Gesetz rechtfertigen würden.

Die Trump-Regierung hatte zuvor erklärt, dass diese Exekutivverordnung dazu beitragen würde, die Integrität der Bundeswahlen zu wahren. Das Justizministerium argumentierte ebenfalls, dass der USPS im Rahmen seiner allgemeinen Befugnisse zur Regelung des Postdienstes Anforderungen an das Design und die Daten von Briefen umsetzt und nicht bestimmt, wer wahlberechtigt ist.

Richterin Talwani betonte jedoch, dass dieses Gesetz im Widerspruch zu den Befugnissen des Kongresses steht und seine Umsetzung unter den aktuellen zeitlichen Bedingungen für die Zwischenwahlen "fast unmöglich" ist. Es gibt ernsthafte Bedenken hinsichtlich kleiner Probleme im neuen System und deren Auswirkungen auf das Wahlrecht der Wähler.

Unterstützergruppen und ein von Demokraten geführter Staatenbund haben Klage eingereicht, um die Umsetzung dieses Gesetzes zu verhindern, während republikanische Staaten Maßnahmen ergriffen haben, um die Bundesregierung zu unterstützen.

Schließlich erklärte das Berufungsgericht, dass die Bundesregierung nicht nachweisen konnte, dass das USPS-Gesetz wahrscheinlich legal ist oder dass das Urteil des Bezirksgerichts fehlerhaft war. Dieses Urteil betont erneut die Bedeutung der Wahlen und die Wahrung des Wahlrechts der Wähler.

Quelle: zerohedge.com

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